Priorität: Rentensparen maximal nutzen (Steuerabzugsgrenze) → IRP/betriebliche Altersvorsorge verwalten → Balance zwischen Wohnungs- und Altersvorsorgefonds
Gesamte Anlageaufteilung unter Berücksichtigung gesetzlicher/betrieblicher Altersvorsorge anpassen
Häufig gestellte Fragen
Am besten so früh wie möglich beginnen. Start in den 20ern-30ern ermöglicht dank Zinseszins-Effekt ausreichende Altersvorsorge mit kleinen Beträgen. Zum Beispiel: Bei Start mit 25 und 300.000 Won monatlich erreicht man mit 65 etwa 800 Millionen Won (5% jährliche Rendite), aber bei Start mit 35 benötigt man 650.000 Won monatlich für denselben Betrag.
Die gesetzliche Rente allein reicht nicht für die Lebenshaltungskosten nach Rente. Die aktuelle Einkommensersatzrate liegt bei etwa 30%, mit durchschnittlich 500-700.000 Won monatlich. Für stabile Rente ist es wichtig, verschiedene Einkommensquellen wie betriebliche Altersvorsorge, private Vorsorge und persönliche Ersparnisse vorzubereiten.
Die optimale Anlageaufteilung hängt von Alter, Risikotoleranz und verbleibenden Jahren bis zur Rente ab. Generell: Je weiter die Rente, desto höher der Aktienanteil; je näher die Rente, desto höher der Anleihen- und sichere Anlageanteil. Faustregel: "110 - Alter = Aktienanteil (%)", sollte aber nach persönlichen Umständen und Vorlieben angepasst werden.